Keine Konten für die Nutzer.
Wer einen Snack nimmt, wählt nur seinen Namen. Die Verwaltung liegt hinter einer PIN.
Eine responsive Web-App, um Konsum zu erfassen, den Bestand zu kontrollieren und die Abrechnung einer Snackkasse im Büro abzuschliessen.
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(öffnet in neuem Fenster)Die SnackBox ist für einen häufigen Fall gedacht: eine Kasse mit Snacks und Getränken im Büro, bezahlt auf Vertrauensbasis. Ohne Werkzeug muss jemand den Konsum notieren, am Monatsende abrechnen und rechtzeitig merken, was nachgekauft werden muss.
Wer einen Snack nimmt, wählt nur seinen Namen. Die Verwaltung liegt hinter einer PIN.
Erfasst wird im Stehen neben der Kasse, deshalb ist das Handy der wichtigste Bildschirm.
Die öffentliche Version ist vom System getrennt, in dem die Idee entstand, und nutzt nur erfundene Daten.
Die Demo nutzt nur erfundene Daten, die im Browser gespeichert werden. In einer Version für eine Firma liegen die Einträge in einem sicheren Backend, mit Zugriff nur für die Personen, die die Kasse verwalten, und werden so behandelt, wie es das Schweizer Datenschutzgesetz (DSG) und, wo anwendbar, die DSGVO verlangen.
Auf Portugiesisch. Im Verwaltungsbereich lautet die Demo-PIN 1234.
Erzählen Sie mir, was Sie heute nutzen und was Sie vereinfachen möchten. Ich sage Ihnen, was sinnvoll wäre und was wegfallen würde.