Digital-Check

Wie steht es um die digitale Basis Ihres Geschäfts?

Zehn Fragen zu Online-Auftritt, Domain und E-Mail, Anfragen und Automatisierung. Am Ende sehen Sie einen Stand pro Bereich und die drei Schritte, die am meisten zählen.

Fragen des Digital-Checks

Frage 1 von 10

  1. Haben Sie eine eigene Domain?

    Eine Adresse wie ihrgeschaeft.ch, statt nur einer Seite auf Instagram oder in einem Gratis-Baukasten.

    Nächster Schritt: Eine Domain auf Ihren Namen ist die Grundlage für Website, E-Mail und das Vertrauen Ihrer Kunden. Neue Domain

  2. Lädt Ihre Website schnell und sauber auf dem Handy?

    Probieren Sie es jetzt aus, mit mobilen Daten statt WLAN.

    Nächster Schritt: Viele Besuche kommen übers Handy. Eine schlanke, klare Seite ist mehr wert als viele langsame Seiten. Websites

  3. Erscheint Ihr Geschäft auf Google Maps mit richtigen Öffnungszeiten und Kontaktangaben?

    Suchen Sie den Namen Ihres Geschäfts bei Google und schauen Sie, was erscheint.

    Nächster Schritt: Ein aktuelles Google-Profil ist oft das Erste, was Kunden von Ihnen sehen. Lokales SEO und Google-Profil

  4. Empfangen Sie E-Mails an einer Adresse mit Ihrer Domain?

    Zum Beispiel [email protected] statt einer Gmail-Adresse.

    Nächster Schritt: Eine Adresse mit Ihrer Domain kann in Ihrem bestehenden Postfach ankommen, ohne zusätzliches Postfach-Abo. E-Mail mit Ihrer Domain

  5. Kommen die automatischen E-Mails Ihres Geschäfts im Posteingang an und nicht im Spam?

    Bestätigungen, Rechnungen oder Erinnerungen. Haben Sie das nie geprüft, antworten Sie «Weiss nicht».

    Nächster Schritt: Die Einträge SPF, DKIM und DMARC im DNS belegen, dass die E-Mail wirklich von Ihnen kommt. Ohne sie landen viele E-Mails im Spam. Automatischer E-Mail-Versand

  6. Laufen Domain, Website und E-Mail auf Ihren Namen, und wissen Sie, wo die Zugänge sind?

    Wenn die Person, die Ihre Website gebaut hat, morgen nicht mehr erreichbar wäre: Kämen Sie überall hinein?

    Nächster Schritt: Zugänge auf Ihren Namen und an einem sicheren Ort verhindern, dass Sie von jemandem abhängig sind oder die Domain verlieren. Die Konten gehören Ihnen

  7. Kommen alle Kundenanfragen an einem einzigen Ort an?

    Statt verteilt über WhatsApp, Instagram, E-Mail und Telefon.

    Nächster Schritt: Ein einfaches Formular sammelt das Nötige und hält jede Anfrage mit dem Kontakt an einem Ort fest. Formular und Kontaktliste

  8. Können Kunden einen Termin buchen oder eine Offerte anfragen, ohne dass mehrere Nachrichten hin und her gehen?

    Zum Beispiel eine freie Zeit wählen oder gleich beim ersten Mal die Angaben schicken, die Sie brauchen.

    Nächster Schritt: Eine Anfrage mit den richtigen Feldern oder eine Online-Buchung erspart das Hin und Her, bevor es beginnt. Einen Ablauf automatisieren

  9. Gehen Bestätigungen, Erinnerungen und Nachfassnachrichten schon von selbst hinaus?

    Oder schreiben Sie sie noch einzeln von Hand?

    Nächster Schritt: Das ist einfache Automatisierung, ohne KI: Regeln, die die richtige Nachricht im richtigen Moment verschicken. Automatisierung und KI

  10. Haben Sie vorbereitete Antworten auf die Fragen, die Sie am häufigsten bekommen?

    Preise, Öffnungszeiten, Ablauf, was die Kundschaft mitbringen soll.

    Nächster Schritt: Schreiben Sie zuerst die fünf häufigsten Antworten auf. Danach kann die KI sie für Entwürfe nutzen. Zur Demo

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